Holzgartenzaun streichen – so wird’s gemacht

Wer im Besitz eines Gartenzaun aus Holz ist, wird wissen, dieser muss regelmäßig gestrichen werden. Der Zaun ist allen Witterungen ausgesetzt und selbstverständlich bleibt da nicht aus, dass wall-463978_640der Zaun im laufe der Zeit nicht mehr schön anzusehen ist. Hinzu kommt einfach, dass ein regelmäßiger Anstrich das Material bedeutend haltbarer in der Lebensdauer macht. Die regelmäßige Pflege des Zauns ist wichtig.

Die Vorbereitung

Zunächst sollte alles gut durchgeplant werden, denn je nach Größe des Zaunes, können die Arbeiten schon viel Zeit in Anspruch nehmen. Zudem ist zu überlegen, welche Farbe denn eigentlich gestrichen werden soll. Und der nächste Weg führt in den Baumarkt, denn alle notwendigen Materialien sollten parat sein. Dabei ist nicht nur an die Farbe zu denken, sondern auch an Pinsel, Walze und Schleifpapier. Beim Kauf der Farbe wird darauf geachtet, dass diese vor auch vor Pilzbefall und Insekten schützen kann. Besonders geeignet sind dafür die sogenannten Holzschutzfarben. Gewählt werden kann in der Regel immer zwischen Farbe, Lasur und Wachs. Und ganz sicherlich besitzen alle der genannten Produkte ihre Vorteile aber auch Nachteile.

Weitere Möglichkeiten aber gesellen sich noch hinzu. Es gibt auch natürliche Alternativen, denn möglich wären auch Wachse, Öle oder auch bestimmte Salze. Wer sich nun aber dafür entscheidet, der muss wissen, dass diese Produkte nicht immer perfekt schützen. Oft entweder nur vor der Witterung oder vor Parasitenbefall. Darüber sollte sich jeder im Klaren sein.

Das Streichen kann beginnen

Bevor die neue Farbe auf den Holzgartenzaun aufgetragen wird, muss zunächst die alte Farbe abgeschliffen werden. Ansonsten kann die neue Farbe nicht auf dem Holz haften und würde sich schon nach kurzer Zeit wieder lösen und die komplette Arbeit wäre umsonst gewesen. Das Holz kann entweder abgeschliffen oder abgebürstet werden. Der alte Lack muss auf jeden Fall ab. Ist dieser Vorgang beendet muss der Zaun von Staub und Dreck befreit werden. Und erst dann kann es an das Streichen gehen.

So auf jeden Fall ist die Grundlage geschaffen, dass der neue Anstrich halten kann. Nun kann die Farbe aufgetragen werden, gestrichen wird am besten mit einem Pinsel. Gestrichen wird in fliesenden und zügigen Bewegungen. Nun lässt man die Farbe richtig trocknen und erst dann sollte entschieden werden, ob ein weitere Anstrich benötigt wird. Wird Holzschutzfarbe zum Einsatz gebracht, hat diese den Vorteil, dass keine Grundierung verwendet werden muss, was jede Menge Zeit einsparen wird.